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Dr. med. univ. Stefan Pellegrini
Arzt für Allgemeinmedizin

Öffnungszeiten

Montag                08.00 - 12.00 Uhr
Dienstag             14.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch            15.30 - 18.00 Uhr
Donnerstag       08.00 - 13.00 Uhr, 14.30 - 17.00 Uhr
Freitag                 11.00 - 14.00 Uhr

Allgemeines - Curriculum vitae

  • geboren 08.10.1980 in Schwaz

  • Volksschule Hans Sachs in Schwaz

  • Bischöfliches Gymnasium Paulinum in Schwaz

  • Medizinische Universität Innsbruck

  • Dissertation in Biochemie über die gefäßerweiternde Wirkung von Substanzen auf Herzbypassgefäße

  • Verheiratet

  • Lebt in Stans bei Schwaz

Leistungen

  • Wahlarzt

  • ÖÄK-Diplom für Manualmedizin

  • Axomera-Therapie

  • ÖÄK-Zertifikat für Notarzt

  • Vorsorgeuntersuchungen

  • Flugmedizinischer Sachverständiger

  • Führerscheinuntersuchungen

  • Reisemedizin

  • ÖÄK-Diplom für Arbeitsmedizin


ÖÄK-Diplom für Manualmedizin
Die Manualmedizin (manuelle Medizin, Chirotherapie) ist eine Technik, um Funktionsstörungen des Bewegungsapparates zu behandeln.
Die Untersuchung sowie die Behandlung erfolgen einzig durch die Zuhilfenahme der Hände des Behandlers. Wichtig ist hierbei zu erwähnen, dass diese Art der Therapie auf den Erkenntnissen und den Erfahrungen der Schulmedizin basiert.
Dadurch können die Wirksamkeit und die Methode schulmedizinisch hergeleitet und erklärt werden.
So ist es möglich, Beschwerden von der „akuten Verspannung“ bis hin zu komplexen Störungen des Bewegungsapparates inklusive Schmerzbildern bei Bandscheibenvorfällen erfolgreich zu behandeln. Je nach Krankheitsbild kann in vielen Fällen zumindest eine Linderung der Beschwerden, meist jedoch eine (beinahe) vollständige Heilung erzielt werden.
Um die Heilerfolge so lange wie möglich zu erhalten, ist es durchaus sinnvoll, nach erfolgreicher Therapie in individuell angepassten zeitlichen Abständen präventiv Behandlungen durchzuführen, um eventuell wiederkehrende Schmerzbilder „im Keim zu ersticken“.

 

Axomera-Therapie
Axomera erschließt eine neue Dimension zur Behandlung orthopädischer, sportmedizinischer und neurologischer Schmerzerkrankungen. Der wissenschaftliche Name ist Percutaneous Bioelectric Current Stimulation (PBCS).

Die Axomera-Therapie wurde von Prof. Dr. med. Albrecht Molsberger entwickelt und basiert auf der Modulierung kleiner körpereigener elektrischer Felder. Diese elektrischen Felder, sogenannte „Transepitheliale Potentiale“ entstehen bei Entzündung oder Verletzung von Gewebe und gelten als die grundlegenden Signalgeber für die Steuerung von Entzündung und Heilung. So produziert der Axolotl, ein mexikanischer Schwanzlurch, der nach einer Verletzung bekanntlich Extremitäten, Organe, selbst Teile des Gehirns oder Herzens vollständig zu erneuern, besonders hohe Transepitheliale Potentiale. Bei der Axomera Therapie werden solche elektrischen Felder computergesteuert für jeden Patienten spezifisch generiert, um damit punktgenau das erkrankte Gewebe von Sehnen, Muskeln, Bändern und Nerven zu stimulieren“.

Die Axomera Therapie ist eine ärztliche Leistung, die ausschließlich von geschulten ärztlichen Zentren durchgeführt wird. Diese haben sich medizinischen und wissenschaftlichen Qualitätsansprüchen verpflichten und stehen in kontinuierlichem Wissensaustausch. Unsere Praxis ist Teil dieses Verbundes.

Die Axomera Therapie ist weitgehend schmerzfrei und vergleichbar nebenwirkungsarm wie eine Akupunktur. Die Behandlung dauert 30 Minuten. 

Wie viele unserer Patientenbeispiele zeigen, kann die Axomera Therapie eingesetzt werden bei:

·         Kopfschmerzen

·         Hüftschmerzen - Trochanterschmerz

·         Sportlerproblemen, Achillessehnenentzündung, Fersenschmerz, Muskelfaserriss

·         Rückenschmerzen - HWS-LWS Syndrom

·         Gelenk- & Sehnenproblemen

·         Ischialgie, Neuralgie

·         …

 


ÖÄK-Zertifikat für Notarzt
Die Notfallmedizin befasst sich mit der Behandlung von Notfällen, die im Alltag auftreten können.
Schnelles und richtiges Handeln ist essentiell, um ein Überleben möglichst ohne Dauerschäden zu ermöglichen.
Dabei ist es wichtig, sich ein Bild über das Geschehene zu machen, die richtigen diagnostischen Maßnahmen zu setzen und entsprechend mit Medikamenten oder anderen Hilfsmitteln zu behandeln.

Vorsorgeuntersuchungen
Die Vorsorgeuntersuchung dient dazu, eventuelle Krankheiten so früh wie möglich zu erkennen und zu behandeln.
Die Untersuchung umfasst ein ärztliches Gespräch, eine eingehende körperliche Untersuchung, eine Untersuchung des Blutes auf mehrere Werte sowie eine Harnuntersuchung.

Als spezielles Angebot kann das EKG gesehen werden, das in unserer Praxis als Zusatzleistung zur von den Krankenkassen bezahlten Gesundenuntersuchung durchgeführt wird. Ebenso wird bei jeder Vorsorgeuntersuchung eine Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane und der Halsweichteile angeboten.
Nach Zusammenfassung aller eingeholten Befunde erfolgt eine Abschlussbesprechung, in der maßgeschneidert auf eventuell gefundene Beschwerden des Patienten eingegangen wird.


Flugmedizinischer Sachverständiger

Der sog. „Fliegerarzt“ muss die Tauglichkeit für Piloten feststellen, die privat oder beruflich als Piloten tätig sind. Hierbei ist es essentiell, darüber Bescheid zu wissen, wie sich der Körper in großen Höhen verhält.
Über die physische Eignung hinaus ist es auch wichtig, den psychischen Zustand zu erfassen.

Da Piloten aus eigener Erfahrung (ich bin selbst leidenschaftlicher Privatpilot) wenig Zeit haben, ist es mir ein Anliegen, die Termine für die Medicals so flexibel wie möglich zu gestalten.
Ich sehe mich vor allem als Partner der Piloten, der bei medizinischen Fragen betreffend die fliegerische Tauglichkeit kontaktiert werden kann.

  • Amtlicher Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis, Führerschein bei Verlängerungsuntersuchungen)

  • Pilotenlizenz

  • Letztes gültiges Medical, falls vorhanden

  • Flugbuch

  • Brille bzw. Kontaktlinsen, falls vorhanden

  • Bei Brillen- bzw. Konatklinsenträgern: Brillenpass oder Brillen- (Kontaktlinsen-) Verordnung

  • eventuell Blutbefund mit Bestimmung der Blutfette. Diese Werte können auch während des Medicals in der Praxis bestimmt werden

 

Führerscheinuntersuchungen
Diese Untersuchung ist zur Erlangung eines Führerscheines bzw. zur Verlängerung einiger Führerscheingruppen gesetzlich verpflichtend.
Um eine möglichst objektive Beurteilung des Gesundheitszustandes zu ermöglichen, ist es nicht gestattet, diese Untersuchung bei seinem Hausarzt durchführen zu lassen.
Zur Untersuchung ist Folgendes mitzubringen:

  • Amtlicher Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis, Führerschein bei Verlängerungsuntersuchungen)

  • Brille bzw. Kontaktlinsen, falls vorhanden

  • Bei Brillen- bzw. Konatklinsenträgern: Brillenpass oder Brillen- (Kontaktlinsen-) Verordnung

 

Reisemedizin
Der Reiseverkehr hat sich in den letzten Jahren zunehmend in Richtung Subtropen und Tropen erweitert.
Damit steigt auch das gesundheitliche Risiko, das bei solchen Touren eingegangen wird. Um dieses Risiko zu minimieren, ist es wesentlich, eine Beratung der Reisenden VOR Antritt ihres Vorhabens zukommen zu lassen.
Wichtig sind hierbei allgemeine Hygieneregeln, Expositionsprophylaxe (Schutz vor Insekten, etc.), richtiger Sonnenschutz, die notwendigen Impfungen sowie die maßgeschneiderte Zusammenstellung der Reiseapotheke, die bei Bedarf auch eine Malariaprophylaxe beinhaltet.
Ebenso ist auch das Reisen mit körperlicher Beeinträchtigung ein Bestandteil der Reisemedizin. Wenn im Vorfeld alle Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, steht einer Reise ohne Sorgen nichts mehr entgegen.
Ein weiterer Teil der Reisemedizin ist die Rückholung von verunfallten oder schwer erkrankten Personen aus dem Ausland.
Hier kann ich Ihnen mit vielerlei Information zur Verfügung stehen und auch für Sie mit internationalen Organisationen in Kontakt treten.

Da die Praxis als Gelbfieberimpfstelle deklariert ist, kann eine Gelbfieberimpfung vor Ort durchgeführt werden.

 

ÖÄK-Diplom für Arbeitsmedizin
Die Arbeitsmedizin beschäftigt sich mit den Wechselbeziehungen zwischen Anforderungen, Bedingungen und Organisation der Arbeit und der dadurch beeinflussten Gesundheit des dort tätigen Menschen.
Der zu untersuchende Patient ist nicht unbedingt die dort arbeitende Person, sondern der Arbeitsplatz, der bei Bedarf durch entsprechende Veränderung der Strukturen bzw. der Organisation zum Wohlbefinden der Menschen beitragen soll.
Spezielles Augenmerk muss auch auf die Vermeidung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gelegt werden, ebenso auf die betriebliche Wiedereingliederung von Personen, die nach einem langen Krankenstand an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

Untersuchungen nach der Verordnung Gesundheitsüberwachung (VGÜ) werden in der Praxis durchgeführt.

 

 

Kontakt

+43 5242/22000

s.pellegrini@praxis-p4.at

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